Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V.

Aktuelles

30.07.2026  Kiezversammlung zu dem geplanten Bauvorhaben im Mühlenkiez

Liebe Anwohnerinnen, liebe Anwohner,

wir freuen uns, dass Sie am 11. Juni so zahlreich unserer Einladung zur Kiezversammlung zu den geplanten Bauvorhaben im Mühlenkiez und im Thälmannpark gefolgt sind.Einige von Ihnen hatten vorgeschlagen, sich dauerhaft zu organisieren und die Gründung einer Bürgerinitiative anzustreben.Wir planen nun – auch in Zusammenarbeit mit dem Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V. – für Donnerstag, den 30. Juli 2026, um 18:00 eine Folgeveranstaltung und laden Sie auch dazu recht herzlich in die KulturMarktHalle in der Hanns-Eisler-Str. 93 ein.

Link zum Flyer:  Kiezversammlung_Mühlenkiez_30_07_2026

Grüsse von Maximilian Schirmer Fraktionsvorsitzender

Mail: maximilian.schirmer@linksfraktion-pankow.de

Telefon: +49 30 42020873

Linksfraktion in der BVV Pankow

Fröbelstraße 17 |10405 Berlin

**************************************************************************************************************

30.06.2026  Mühlenkiezfest am Freitag, 03. Juli 2026

Der Nachbarschaftsverbund lädt alle Bewohner von 15-19 Uhr zum diesjährigen Kiezfest entlang der Mittelpromenade sehr herzlich ein.

Link zum Flyer:  Flyer_Mühlenkiez_Fest_2026

Link zum Vereinsstand:  Kiezfest_Standplan_Mittelpromenade

Es ist ein vielfältiges Programm zu erwarten mit Informationsständen und Aktionen von Kiezakteuren, mit Livemusik und Kinderspaß.

Auch unser Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V. wird mit einem Informationsstand vertreten sein und über seine gegenwärtigen Aktivitäten informieren (Neupositionierung des Vereins im Bauvorhaben „Wohnen an der Michelangelostraße“, Mitinitiative BVV-Beschlussantrag „Entwicklung eines Treffpunkts Quartiersgarten im Mühlenkiez“ und zum Thema „Verdichtung/Hochhauskomplex am Standort des EDEKA-Marktes Greifswalder/Ecke Storkower Str.“).

Vereinsvorstand

(Mitglied im Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez)

**************************************************************************************************************

29.06.2026  10 Jahre Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V.

Im Herbst des vergangenen Jahres konnten wir unser 10-jähriges Jubiläum begehen.

Wir hielten Rückschau und positionierten uns neu zum städtebaulichen Vorhaben „Wohnen an der Michelangelostraße“:

Dazu mehr:  Jubiläums_Schritt_Verein

Sehr geehrte Mühlenkiezbewohner,

bei Erhalt der Lebensqualität sowohl für die Bestands- als auch für die Neubewohner lassen die klimatischen Verhältnisse eine Bebauung an der Michelangelostraße nur in sehr geringem Maße zu. Bezogen auf die reale Baufläche (ca. 4 ha) ist eine sinnvolle Nachverdichtung so nicht vertretbar oder nur bei massiver Reduzierung der 1.200 geplanten Wohnungen möglich.

Der Verein fordert deshalb:                                

  • das bauliche Vorhaben aus der Liste der Wohnungsbauprojekte des Senats zu streichen!
  • den Prinzipentwurf 1 (2019) des BA Pankow mit 1.200 Wohnungen für ungültig zu erklären insbesondere wegen der veränderten klimatischen und verkehrlichen Bedingungen! (wenn das Vorhaben nicht in der Senatsliste gestrichen wird)
  • eine neue städtebauliche Planung einschließlich eines städtebaulichen Wettbewerbs mit echter Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe!

Zum Mühlenkiezfest am 03.07.2026, ab 15 Uhr sind wir an unserem Infostand präsent. Wir wollen mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen und erfahren, ob oder inwieweit Sie unseren aktuellen Standpunkt teilen.

Infoblatt_Neupositionierung_Verein

Bitte besuchen Sie uns.

Der Vereinsvorstand

**************************************************************************************************************

25.06.2026  BBV-Beschluss zur Entwicklung eines Quartiersgartens im Mühlenkiez

Liebe Vereinsmitglieder, sehr geehrte AnwohnerInnen,

unser Verein hatte im Frühjahr 2026 zusammen mit der KulturMarkthalle e.V. einen Beschlussantrag initiiert, der gemeinsam von der Linksfraktion, der Fraktion Bündnis90/Die Grünen und der SPD-Fraktion am 10.06.2026 in die BVV Pankow eingebracht und mehrheitlich beschlossen wurde.

siehe:  Beschlußantrag_Treffpunkt_Quartiersgarten_BVV_10_06_2026

Es geht dabei um die Entwicklung eines Treffpunktes Quartiersgarten auf der Fläche des verwahrlosten Bolzplatzes (hinter dem Kiezwürfel an der Mühlen-/Mittelpromenade) unter Einbeziehung einer künftigen sinnvollen Nutzung des Kiezwürfels durch die Bewohner des Mühlenkiezes.

Ziel ist die Entwicklung eines generationsübergreifenden Treffpunkts für alle Anwohnenden in einem gepflegten, barrierearmen und grünen Umfeld

  • mit gruppenspezifischen Freizeitangeboten und mit Spiel- und Bewegungsflächen
  • mit Flächen für gemeinschaftliches und ökologisches Gärtnern

Es kann dabei auf bereits vorhandene konzeptionelle Vorarbeiten aus dem ISEK Greifswalder Straße von 2021 zurückgegriffen werden.

siehe:   Bürgergarten Mühlenkiez

Wir werden zum Kiezfest am 03.07.2026, von 15-19 Uhr, an unserem Informationsstand darüber näher informieren.

Besuchen Sie uns.

Der Vorstand

**************************************************************************************************************

13.06.2026  Kiezspaziergang mit Tino Schopf

Liebe Einwohner des Mühlenkiezes u. Umgebung,

Herr Tino Schopf, MdA, lädt morgen, Samstag, 13.06.2026, von 14 – ca. 16.30 Uhr zu einem Spaziergang durch unseren Mühlenkiez und das Blumenviertel ein. Sie erfahren Neues aus dem Kiez, vom Förderverein Weingarten Berlin e.V. und über den Berliner Weinberg ganz in unserer Nähe.

Treffpunkt (ohne Anmeldung): 14 Uhr vor dem EDEKA-Eingang, Greifswalder /Ecke Storkower Str. – Ausklang der Tour bei einem Glas Wein im Weingarten

Für den Vorstand

Dr. Gabriele Ahnis

**************************************************************************************************************

11.06.2026  Kiezversammlung, Projektvorstellung, Mühlenkiez

Liebe Einwohner des Mühlenkiezes u. Umgebung,

Die Linke (Bezirksverband Pankow) lädt zu einer

Kiezversammlung im Mühlenkiez am Donnerstag, d. 11. Juni 2026,

18-20 Uhr in die KulturMarkthalle, HES 93 ein.

Es geht um die geplante Bebauung des Arials um den Güterbahnhof Greifswalder Str. und des derzeitigen ALDI-Marktes an der Grellstraße sowie um die Überbauung des EDEKA-Marktes und der umliegenden Fläche an der Greifswalder Straße 86/Ecke Storkower Straße. Investoren planen an den drei Standorten insgesamt ca. 1.200 Wohnungen und auch gewerbliche Flächen. Dazu die Links:

 Kiezversammlung_Mühlenkiez_id_KMH

Projektvorstellung_Bebauung_Greifswalder_Str_86

**************************************************************************************************************

24.04.2026  Veranstaltung, Hermann-Henselmann-Stiftung

Die Hermann-Henselmann-Stiftung lädt zu einer Veranstaltung ein zum Thema:

„Wohnungsbau: wie kommen Bezahlbarkeit, gute Gestaltung und Klimaanpassung zusammen?“

Wann und wo: 24.April 2026, 18 Uhr in der Stadtwerkstatt Karl-Liebknecht-Str. 11

Anmeldung und nähere Informationen s.

https://www.hermann-henselmann-stiftung.de/archiv/4570

**************************************************************************************************************

10.02.2026  Betreff: Noch heute zur SEZ-Anhörung anmelden

Eine Info der „Gemeingut in Bürgerinnenhand (GiB) e.V.“


Liebe Freundinnen und Freunde des SEZ,

die Auseinandersetzung um den geplanten Abriss hat sich maximal zugespitzt:

Am 2. März soll im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen eine Anhörung zum SEZ stattfinden, und am selben Tag (!) möchte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) den Groß-Abriss starten.
In den vergangenen zwei Monaten gab es schon zahlreiche Zerstörungen am und im Gebäude, aber nichts davon war bisher unumkehrbar.
Das soll sich jetzt ändern: Bausenator Christian Gaebler hat offenbar Sorge, die politische Auseinandersetzung zu verlieren, und möchte vor der Wahl Fakten schaffen. Er will das SEZ unwiederbringlich zerstören lassen, bevor Parlament und Zivilgesellschaft ihm Einhalt gebieten können.

Aber Gaebler und seine Bagger können noch gestoppt werden. Das können Sie tun:

Melden Sie sich für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Abgeordnetenhaus an unter: besucherdienst@parlament-berlin.de. Der Ausschuss tagt am 2. März von 9.30 bis 12.30 Uhr. Der Termin wird vermutlich entscheidend – wenn wir die CDU-SPD-Abgeordneten spüren lassen, dass ein SEZ-Abriss ihnen den erhofften Wahlsieg kosten kann. Dazu müssen mindestens 100 Gäste kommen, besser wären 200. Wichtig: Lassen Sie sich nicht abwimmeln oder auf Online-Tools verweisen. Auch „zulässige Anzahl der Gäste erreicht“ darf nicht abschrecken, denn die Ausschusssitzung kann in größere Räume verlegt werden, bis hin zum Plenarsaal. Es gilt, was auf der Website steht: „Das Abgeordnetenhaus von Berlin ist ein offenes Haus. Besuchen Sie uns gern während der Öffnungszeiten (Montag – Freitag zwischen 09:00 und 18:00 Uhr).“

Melden Sie sich möglichst noch heute an. Damit wir bei Absagen aufgrund von angeblichem Platzmangel sofort beim Abgeordnetenhaus intervenieren und einen größeren Raum für die Anhörung einfordern können, ist es gut, wenn Sie uns informieren, sobald Sie sich angemeldet und eine Bestätigung oder Absage erhalten haben. Schicken Sie uns einfach eine Kopie an info@gemeingut.org. Dann können wir im Bedarfsfall aktiv werden und die Verwaltung kontaktieren.

Die Rettung des SEZ hängt am seidenen Faden. Lassen Sie uns gemeinsam verhindern, dass das europaweit einmalige Sport- und Erholungszentrum plattgemacht wird.

Herzlich grüßen
für Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e. V.

Carl Waßmuth | Katrin Kusche
PS: Zusammen mit den Naturfreunden Berlin bereiten wir eine Klage für einen Baustopp vor. Wir denken, dass der gesetzliche Artenschutz und der gesetzliche Denkmalschutz mit dem aktuell von der WBM angekündigten Vorgehen verletzt würden. Dazu benötigen wir finanzielle Unterstützung, Betreff: SEZ retten.

Finanziell unterstützenGemeingut arbeitet fast vollständig spendenfinanziert. Mehr als 90 Prozent unserer Einnahmen verdanken wir Spenden und regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen, die meisten davon unter 50 Euro. Die restlichen knapp zehn Prozent unserer Finanzierung stammen aus Förderungen, zum Beispiel von gemeinnützigen Stiftungen. So können wir politisch unabhängig agieren. Um unsere Arbeit langfristig finanzieren zu können, sind wir auf regelmäßige Spenden und Fördermitgliedschaften angewiesen.

Gemeingüter demokratisieren statt privatisieren! Wir setzen uns für die Gemeingüter ein. Unsere Daseinsvorsorge verfällt zunehmend – wir wollen, dass sie gestärkt und wiederaufgebaut wird. Deswegen engagieren wir uns in verschiedenen Kampagnen und Bündnissen gegen die Privatisierung und für die Demokratisierung öffentlicher Infrastrukturen und Einrichtungen.
Gemeingut in BürgerInnenhand
Weidenweg 37
10249 Berlin
Deutschland